Auch wenn Sie Fleisch mögen,
können Sie dazu beitragen,

diese Grausamkeit zu beenden
Wenn alle Menschen ihren Fleischkonsum
um die Hälfte kürzten, würde Milliarden
von Tieren das Leiden erspart bleiben.
Wenden Sie sich gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltung
Danke, dass Sie diese Broschüre angenommen haben.
Wenn Sie weiterlesen, behalten Sie bitte im Kopf,
dass sich gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltung
zu wenden kein Alles-oder-Nichts-Vorschlag ist: Indem
Sie ganz einfach weniger Fleisch essen, können
sie bereits dabei helfen, Nutztiere vor dem Leiden
zu bewahren.
“Wenn wir uns einen Bauernhof vorstellen, haben
wir Szenen aus Old McDonald und Charlotte’s
Web vor Augen, nicht Warenhäuser mit 10.000 Hühnern…
Wenn wir hinschauen, ist es schockierend. Unsere ländlichen
Idyllen sind zu stinkenden Fabriken geworden.“
The Los Angeles Times (“The high price
of cheap food”, 21.01.2004)
Im letzten halben Jahrhundert hat sich die Nutztierproduktion
von kleinen Familienunternehmen zu Großbetrieben
verlagert – riesigen Warenhäusern in denen
die Tiere in überfüllten Käfigen oder
Laufställen oder in engen Ställen gehalten
werden. Der Wettbewerb um immer n iedrigere
Preise hat die Agrarindustrie dazu gebracht, Tiere
nurmehr als Objekte und nicht als leidensfähige
Individuen zu behandeln.
Aktuelles Videomaterial, das die erschrecken Haltungsbedingungen
dokumentiert, die die meisten Hühner und Schweine
in Deutschland erdulden müssen, finden Sie z.B.
unter veg-tv.info,
www.dokumenTIERE.de,
www.peta.de und http://de.youtube.com/watch?v=LBbypWWvv-c.
Dem öffentlichen Blick verborgen, ist die Grausamkeit,
die sich in Massentierbetrieben abspielt, leicht zu
ignorieren. Aber immer mehr Menschen schauen darauf,
wie Nutztiere behandelt werden und entscheiden, dass
diese Behandlung zu grausam ist, um unterstützt
werden zu können.
„Meiner Meinung nach wäre ein Großteil
der Fleischesser, wenn sie die Gelegenheit bekämen,
industrielle Hähnchenzuchtbetriebe zu besuchen,
um zu sehen wie die Vögel aufgezogen, ‘geerntet’
und dann in Verarbeitungsbetrieben ‘verarbeitet’
werden, nicht gerade positiv beeindruckt und vielleicht
würden viele von ihnen dem Essen von Geflügel,
und vielleicht sogar von Fleisch im Allgemeinen, ganz
abschwören.
Für die moderne Nutztier-Landwirtschaft gilt:
je weniger der Konsument darüber weiß,
was passiert, bevor das Fleisch auf den Teller kommt,
umso besser. Wenn das stimmt, ist das eine moralische
Situation? Sollten wir davor zurückschrecken
die Leute wissen zu lassen, was wirklich vor sich
geht, weil wir nicht wirklich stolz darauf sind und
befürchten, dass die Wahrheit sie zu Vegetariern
machen könnte?
-Dr. Peter Cheeke, Professor für Tierzucht an
der Oregon State University
„Der Klimawandel ist mit steigenden Temperaturen,
steigenden Meeresspiegeln, schmelzenden Polkappen
und Gletschern und sich verändernden Ozeanströmen
und Wettermustern die wichtigste Herausforderung der
menschlichen Spezies.
Der Viehzuchtsektor ist dabei ein Hauptakteur, der
für 18 Prozent der C02-Emissionen verantwortlich
ist. Dieser Anteil ist höher als der des Verkehrs.“
-Welternährungorganisation der vereinten Nationen,
Der lange Schatten der Viehzucht, 2006
„[Es ist] ökonomisch effizienter, eine
größere Zahl von Vögeln in jeden Käfig
zu stecken und damit zwar eine geringere Effizienz
pro Vogel, aber eine höhere Effizienz per Käfig
in Kauf zu nehmen... Zum Beispiel können einzelne
Tiere aufgrund ihrer Immobilität eine Gewichtszunahme
’produzieren’, obwohl sie gleichzeitig
unter ihrer Unfähigkeit sich zu bewegen leiden...
Hühner sind billig, Käfige sind teuer.“
Dr. Bernard E. Rollin, Nutztierschutz, Iowa
State University Press, 2003
„Haben
wir als Menschen, die wir über Vernunft und über
die Fähigkeit verfügen, abstrakte Ideen
verbal und schriftlich auszutauschen, und mit Hilfe
von über Generationen angehäuften Erkenntnissen
ethische und moralische Urteile zu fällen, das
Recht, das Leben anderer empfindender Organismen zu
nehmen, besonders dann, wenn wir dazu nicht durch
Hunger oder Ernährungsbedarf gezwungen sind,
sondern es aus dem etwas trivialen Grund tun, dass
wir den Geschmack von Fleisch mögen?“
-Dr. Peter Cheeke, 2004
„Die Frage ist weder Können sie denken?,
noch Können sie sprechen?, sondern Können
sie leiden?“
-Jeremy Bentham, Eine Einleitung in die Prinzipien
der Moral und des Rechts, 1789
Geschichten hinter den Mauern
-Nicht das Bild aus Ihrer Kindheit, von lauren Ornelas
Als ich sah, wie das Leben für Schweine in den
heutigen Betrieben wirklich ist, habe ich mich für
Tage körperlich krank gefühlt. Ich wusste
zwar, dass sie auf Betonböden in Massentrieben
leben. Aber ich war nicht auf die furchtbare Wirklichkeit
ihrer Langeweile vorbereitet.
In dem Verschlag für die schwangeren Tiere schlugen
Säue ihre Köpfe kontinuierlich gegen die
Käfigtüren, als versuchten sie zu entkommen.
Nach einer Weile gaben manche auf und legten sich
hin, während andere ihr aussichtsloses Tun wieder
aufnahmen.
Ich
sah die Pferche, in denen die Schweine fürs Schlachten
gemästet wurden - Zellen, hauptsächlich
aus Beton, jede mit etwa einem Dutzend Schweinen.
In einem Pferch war ein Schwein, dem ein Ohr fehlte.
Einem anderen ragte eine pampelmusen- große
Geschwulst aus dem Bauch. Ein totes Schwein wurde
ständig von anderen angestupst und angeleckt.
Der Gestank an diesen Orten ist überwältigend.
Auf den größeren Höfen, die ich besuchte,
waren tausende Schweine in Verschlägen untergebracht.
Tote Schweine wurden zusammen mit den lebenden in
den Pferchen gelassen; andere Schweine waren in den
Gang geworfen worden - kaum noch am Leben, unfähig
Nahrung und Wasser zu erreichen.
Rechts: Ein Schwein mit einer riesigen Bauchgeschwulst.
-Emerys
Rettung, von Christine Morrissey, EastBayAnimalAdvocates.org
Emery war dazu bestimmt, eine der vielen als „hunderprozent
natürlich“ beworbenen Hühnerbrust-Filets
im lokalen Supermarkt zu werden. Aber durch eine glückliche
Verkettung von Zufällen nahm dieser plumpe Hahn
einen Umweg vom normalen Leben eines für Fleisch
gezüchteten Vogels.
Während des Sommers 2005 entdeckten Retter der
East Bay Animal Advocates (EBAA) das verletzte 4-Wochen-alte
Huhn in einem Massentierbetrieb. Das kalifornische
Zentraltal zurücklassend siedelte Emery in die
Meerbucht-Gegend um. Diese Nacht veränderte sein
Leben.
Emery leidet, als „Vorzeige-Huhn“ der
Hähnchenindustrie, unter einem lähmenden
„Spreiz-Bein“ – einer Deformation
der Extremitäten, die unter Hähnchen häufig
ist. Hühner aus Massentierbetrieben, die unter
Spreiz-Beinen leiden, haben häufig Schwierigkeiten
an Futter und Wasser zu gelangen. Tierärztliche
Behandlung wird ihnen verweigert.
Ähnlich wie Truthähne leben Hähnchen
eingezwängt in Pferchen mit zehntausenden anderer
Vögel. Dazu gezwungen, auf mit Abfallstoffen
durchtränkter Streu zu leben, leiden diese Vögel
häufig an Verätzungen an den Füßen
und am Körper.
Heutige
Hähnchen wurden dazu gezüchtet ihr Markgewicht
in sechs Wochen zu erreichen – doppelt so schnell
wie ihre Artgenossen von 1940. Dieses rapide Wachstum
hat eine steigende Anzahl von Krankheiten wie z.B.
Bauchwassersucht oder schmerzhafte Verformungen des
Skeletts zur Folge. Um die mit Übergewicht assoziierten
Reproduktionsprobleme und Lahmheit zu vermeiden, wird
die Ernährung von Hühnern, die für
die Zucht verwendet werden, extrem eingeschränkt.
Emery, bevor und nachdem er aus dem Betrieb befreit
wurde.
„Im Gegensatz zu dem, was man von der Industrie
zu hören bekommt, sind Hühner keine intelligenzlosen,
einfachen Automaten, sondern zeigen komplexe Verhaltensweisen,
können lernen, haben eine reichhaltige soziale
Organisation und ein breites Repertoire an Rufen.
Jeder, der einmal Hühner im Hinterhof gehalten
hat, wird darüber hinaus erhebliche Unterschiede
ihrer Persönlichkeiten bemerken.“
-Dr. Bernard Rollins, 2003
Den Kreis des Mitgefühls erweitern
Wenn die Gesetze gegen den Missbrauch von Haustieren
auf Nutztiere angewendet würden, wären viele
der üblichen landwirtschaftlichen Praktiken illegal.
Sind Hunde und Katzen wirklich so anders als Hühner,
Truthähne, Schweine und Kühe, dass die eine
Gruppe rechtlichen Schutz vor Grausamkeit verdient,
während die andere buchstäblich keinerlei
Schutz verdient?
Die Missachtung von Nutztieren hält an, weil
nur wenigen Leuten bewusst ist, wie diese Individuen
misshandelt werden, und noch weniger sehen den Missbrauch
mit eigenen Augen. Einmal darauf hingewiesen, sind
die meisten Menschen entsetzt – nicht weil sie
an Tierrechte glauben, sondern weil sie glauben, dass
Tiere Schmerzen fühlen können, und dass
moralisch anständige Menschen versuchen sollten,
Schmerzen zu verhindern, wann immer es möglich
ist.
Neugeborene
männliche Kälber haben wenig Nutzen für
Milchproduzenten. Gewöhnlich werden sie im Alter
von einem bis vier Tagen von ihren Müttern getrennt,
um den Milchbauern die Milchgewinnung zu ermöglichen.
Die Mehrheit dieser Kälber wird für „spezial-gefüttertes
Kalbsfleisch“ aufgezogen. Am Nacken an individuelle
Ställe gekettet (unten), werden sie für
18 bis 20 Wochen mit einem speziellen Milch-Ersatz
gefüttert, bevor sie für ihr blass-gefärbtes
Fleisch geschlachtet werden.
Rechts: Enten und Gänse werden für die
Produktion von Leberpastete zwangsgefüttert
“Im Laufe der Zeit hat die Menschheit die Reichweite
ihrer ethischen Berücksichtigung mit dem Rückgang
von Unwissenheit und Mangel stetig erweitert - erst
über Familie und Stamm hinaus, später über
Religion, Rasse und Nation.
Andere Spezies voll in die Reichweite dieser Entscheidungen
einzubeziehen mag der gemäßigten Meinung
heute als undenkbar erscheinen. Eines Tages, in Jahrzehnten
oder Jahrhunderten, mag es als nicht mehr erscheinen,
als das, was 'zivilisiertes' Verhalten erfordert."
"Was Menschen Tieren schulden," The
Economist, 19.8.95

Einen Unterschied machen: Was Sie tun können
Jedes Mal, wenn Sie sich für Mitgefühl
entscheiden, machen Sie einen Unterschied!
Auch wenn jede Massentierhaltung grausame Praktiken
impliziert, können Sie mehr Tiere vor dem Leiden
bewahren, indem Sie Eier und das Fleisch von Vögeln
und Schweinen meiden.
Eine fleischlose Ernährung zu erkunden ist einfach
– sich gegen Grausamkeit zu wenden kann so einfach
sein wie Fleischsoße gegen Tomatensoße
auszutauschen, sich für Bohnen-Burritos anstelle
von Rindfleich-Tacos zu entscheiden, und einige der
vielen neuen vegetarischen Produkte zu probieren.
Wir
müssen keinen extra Weg zum Reformhaus mehr machen,
um Gemüse-Burger zu bekommen: heute haben fast
alle größeren Supermarktketten köstliche
Ware frei von Grausamkeit im Sortiment.
Indem Sie das Fleisch von Hühnern, Truthähnen
und Schweinen meiden, können Sie im Laufe Ihres
Lebens das Leiden von mehr als zweitausend dieser
Tiere verhindern!
„Als ich meinen ersten Vegetarier traf, erzählte
er mir, dass er seit vierzehn Jahren kein Fleisch
mehr gegessen hatte. Ich schaute ihn an, als hätte
er es geschafft, während dieser gesamten Zeit
seinen Atem anzuhalten. Heute weiß ich, dass
nichts Drastisches oder Merkwürdiges dabei ist,
sich fleischlos zu ernähren.“
-Erik Marcus, Vegan: The New Ethics of Eating,
1998
Die Auswahl an vegetarischen Optionen hat allein
in den letzten paar Jahren einen weiten Weg zurückkgelegt.
Dutzende verschiedener Sorten von protein-reichen
Fleisch-Ersätzen sind jetzt auf dem Markt, darunter
Truthahn-, Schinken- und Mortadella- ähnliche
Aufschnitte, sowie eine große Auswahl an Gemüse-Burgern
und Hot Dogs.
Für diejenigen, die Milchprodukte ersetzen möchten,
gibt es außerdem Soja-, Reis- und Mandelmich,
sowie Eis-Creme.
Entdecken Sie neue Gerichte und experimentieren Sie
mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Marken,
um Ihre persönlichen Favoriten zu finden. Vielleicht
schmeckt Ihnen ein bestimmter Gemüse-Burger nicht,
und ein anderer dafür umso mehr.
Einfache
Ideen für Mahlzeiten
Frühstück: Haferflocken – Müsli
mit veganer Milch – Pfannkuchen mit Obst –
Brötchen mit Tofu-Schmierkäse – Toast
mit Marmelade – „Tofu scramble“
–
Mittag-/Abendessen: vegetarische Sandwiches –
Getreide- oder Soja-Burger – vegetarische Hot
Dogs – vegetarische Pizza – Bohnen-Burrito
– Nudeln mit Tomatensoße – Tofu-Lasagne
– Sandwiches mit gebackenem Tempeh oder Tofu
– Gemüsesuppe
– vegetarisches Chili mit Reis – Bratkartoffern
oder Kartoffelbrei – Tofu-Tempeh-oder Seitan-Pfanne
Snacks/Nachtisch:
vegane Eis-Creme, Joghurt oder Pudding – vegane
Plätzchen oder Kuchen – frisches oder getrocknetes
Obst – Nüsse – Salzstangen oder Popcorn
– Chips mit Salsa
In der Regel bieten chinesische, indische, mexikanische,
italienische, thailändische und andere ausländische
Restaurants eine große Auswahl an vegetarischen
Gerichten.
Unser Guide to Cruelty-Free Eating enthält ein
Glossar für veganes Essen, einfache Tips für
das Planen von Gerichten und einfache Rezepte, darunter
für Seitan („Weizen-Fleisch“).
Gesund
bleiben
Die meisten Vegetarier genießen eine ausgezeichnete
Gesundheit.
Nach einem Positionspapier der größten
amerikanischen Ernährungsgesellschaft ADA haben
Vegetarier durchschnittlich niedrigeres Körpergewicht,
weniger Cholesterin, geringeren Blutdruck und leiden
seltener unter Typ 2 Diabetes, Herzkrankheiten, Prostata-
und Dickdarmkrebs.
Mit ein wenig Voraussicht kann jede/r eine gesunde
vegetarische Ernährung verfolgen. Wenn Sie sich
dazu entscheiden wenig oder kein Fleisch, Eier oder
Milchprodukte zu essen, ist es wichtig, dass Sie darauf
achten genug Vitamin B12 zu bekommen.
Mehr Informationen zu einer gesunden, planzlichen
Ernährung finden Sie unter VeganHealth.org/sh
und in unsere kostenlosen Broschüre Guide
to Cruelty-Free Eating.
(Hier auch Links zu deutschen Quellen)
Entscheiden
Sie sich für Mitgefühl, wann immer es möglich
ist
Wir hoffen, dass Sie nach der Lektüre dieses
Heftes das Ihnen Mögliche gegen die Grausamkeiten
der Nutztierhaltung tun werden. Jedes Mal, wenn Sie
sich dazu entscheiden weniger Fleisch und Eier zu
essen entziehen Sie damit einem grausamen System Ihre
Unterstützung und helfen so dabei, eine Welt
mit mehr Mitgefühl zu schaffen.
Wenn Sie entscheiden, dass Sie keine tierischen Produkten
mehr zu sich nehmen möchten, denken Sie bitte
daran: das Ziel ist es, Leid zu reduzieren, nicht
persönliche Perfektion zu erreichen.
Über
Jahre hinweg weniger Fleisch und Eier zu essen wird
mehr Leid verhindern, als eine kurze Zeit als Veganer.
Es ist daher wichtiger, einen Vorsatz zu wählen,
den Sie auch durchhalten können. Sie können
Ausnahmen machen, wie z.B. zu besonderen Gelegenheiten
Fleisch essen, und trotzdem viel bewirken, indem Sie
sich den Rest der Zeit vegetarisch ernähren.
Machen Sie einen Unterschied!
„Unser Verhältnis zu Tieren besitzt eine
schizoide Qualität, in der Empfindsamkeit und
Brutalität Seite and Seite existieren. Die Hälfte
der Hunde in Amerika wird dieses Jahr Weihnachtsgeschenke
erhalten, doch wenige von uns halten inne, um über
die miserablen Lebensumstände von dem Schwein
– einem Tier, das genauso intelligent ist wie
ein Hund -, das zum Weihnachtsschinken wird, nachzudenken.“
-The New York Times Magazine, 10.11.2002
„Ich denke, jede/r hat die Fähigkeit anzuhalten,
nachzudenken und zu sagen, 'Wenn ich dich kennen würde,
würde ich dich nicht essen’. Und in einem
gewissen Sinne ist es wirklich so einfach.“
-Dr. Tom Regan, Professor für Philosphie an der
North Carolina State University
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